Wenn Systeme mit sich selbst beschäftigt sind, anstatt die Zukunft zu managen

𝐖𝐚𝐬 𝐛𝐞𝐞𝐢𝐧𝐟𝐥𝐮𝐬𝐬𝐭 𝐰𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭 ?

Die genetische Präposition macht eventuell 10 Prozent aus. Die Umwelteinflüsse, wie der Aufenthalts-, Bildungs-, soziale-, kulturelle-, Devianz- und weitere Umgebungsbereiche haben den größten Einfluss auf die individuellen Entscheidungen in unserem Leben – ca. 40 Prozent. Und je nach emotionaler u/o kognitiver Dominanz, was optimal in einem Verhältnis von 25 zu 25 Prozent austariert sein sollte, hat jede unserer Entscheidung einen Einfluss auf die Veränderung der Umwelt.

Im Moment, wie ich diese Gedanken niederschreib, wird mir klar, dass die Komplexität der Abhängigkeiten dieser Faktoren immer auch in einer Entwicklung betrachtet werden müssen. Unser Leben ist kein Puzzlebild, sondern gleicht eigentlich eher einem Film und die einzelnen Hinweise, die wir interpretieren, sind lediglich Puzzleteile, die lediglich einem Bild dieses Filmes zuzuordnen sind. Jedoch die Abhängigkeiten von derartigen Bausteinen ergeben die Einflüsse, wie und warum die Entwicklung in welche Richtung abläuft.

D. h., wenn wir eine Art Spiegel der Wahrheit (ROMI) haben wollen, dann müssen wir diese Evaluation der Informationen (LiveCycle) verstehen lernen. Ich denke, dass das sogar sehr wichtig ist, weil die Autograten der heutigen Zeit sehr deutlich machen, wie unfähig und ungeeignet die einzelnen Machtmenschen in der technologischen Epoche sind.

KybernEthik ist der momentane Antrieb von ROMI und jeder der das unterstützen mag, um mit einer Art Seriösitätscheck24 die Chance vom ICH zum WIR zu bewahren, ist willkommen.

Und wieder beschleicht mich beim Schreiben dieser Gedanken die Skepsis, wer mag das heute noch verstehen wollen, wenn die Aufmerksamkeitsspanne bei der heutigen Mehrheit der Menschen je Information bei 30 Sekunden liegt .

Headline-Wissen, gleich einem Truthahn, der glaubt, dass der Bauer uneigennützig aus reiner Liebe die Tiere füttert. :fork_and_knife::fork_and_knife::fork_and_knife:

Entwicklungen und deren blinde Flecken rechtzeitig zu erkennen und zu agieren, anstatt zu reagieren, ist Teil einer technologischen Evolution namens KybernEthik.

#ROMIhilft !

Zu ROMI:
Die Vision der ROMI-Methode® ist es, ein Radar für Risiken und Chancen zu schaffen, um Anzeichen von Veränderungen rechtzeitig erkennen und richtig interpretieren zu können.
Das Ergebnis bildet die Grundlage, richtige und notwendige Schritte rechtzeitig einzuleiten,
um Chancen zu fördern und negative Entwicklungen zu unterbinden, bevor es zu schwerwiegenden Ereignissen kommt.
Diese Signale werden in verständlicher Form einem breiteren Publikum weltweit zugänglich gemacht. Dahinter verbirgt sich der Grundgedanke, der allgemeinen Sensibilität für Warnhinweise,
so dass mit ROMI frühzeitig in Schadens- und Chancenentwicklungen eingegriffen werden kann.


Maximilian Mitera verfügt über eine jahrzehntelange praktische Erfahrung bei spezialisierten Einheiten verschiedener Sicherheitsbehörden.

Er war beteiligt an zahlreichen Lagebilderstellungen gewalttätiger Konflikte, hunderten von Festnahmen gewaltbereiter Straftäter, hunderten operativer und zum Teil verdeckter Aufklärungsmaßnahmen im Bereich gewaltbereiter Gruppen, strategischer und taktischer Maßnahmen im Umfeld von Gewaltkonflikten bis hin zu diversen Informationsbeschaffungsmaßnahmen in fast allen Bereichen polizeilicher und nachrichtendienstlicher Phänomenen. Sein Arbeitsschwerpunkt ist Internationaler Extremismus und Terrorismus. Er entwickelte hierbei die ROMI-Methode, die Datenanalyse und operative Maßnahmen verbindet und Informationen veredelt – die operative Analyse.

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