Unvollkommen programmiert, der ganze Westen
Der Trick der Nazis von 1933 geht gemein auf
Unterkomplexe Schwachköpfe gewinnen mit ihrer Einfalt mehr Stimmen, als die, welche der ganzen Wahrheit zugewandt sind. Möglich machen das die vielen, sich widersprechenden Worte unserer Show Philosophen. Nur FUTUR III adressiert mächtig ignoriert die ignorierte Schuld der Show Philosophen, die durch die geometrische Universalphilosophie von Anabel erschreckend trivial deutlich wurde.
FUTUR III warnte systemkritische Personen, Institutionen, Lehrstühle und allgemein durch Veröffentlichungen wie das Buch des Wandels für den Westen.
Doch das geistige Betriebssystem des Westen verhindert, dass sich wissend Glaubende mit Dingen beschäftigen, die sie noch nicht wissen.
Alles andere, der Geist ist Sache der unsichtbaren Männer mit ihrer Deutungshoheit durch absolute lineare Logik (Dogmen).
Das ist die unsichtbare Vorbedingung der absoluten Macht.
Nur FUTUR III adressiert das politisch unkorrekt,. Im Code der Wahrheit im kompensierenden Geist der dt. Dichter und Denker Epoche, die uns Nazis bis heute gemein manipulierend nahmen. Weil unsere „Wissenschaft“ es nicht tut. Sie müsste sonst zugeben, dass sie unlogisch konstruiert ist. Nur edle Geister wie Quine, von Bertalanffy, Vester wagten das. Und werden im besten Fall ignoriert.
Um das besser zu verstehen, eine Geschichte:
In einer fernen Zukunft, in der die Menschheit längst die Sterne erobert hat, gibt es eine seltsame philosophische Strömung, die sich hartnäckig hält, weil dort Macht unsichtbar totalitär bleiben wollte: der Westen mit seinem ignorierten Irrsinn des Wiener Kreises: dem „Kant only“ Betriebssystem.
Diese Denkschule, die einst im 20. Jahrhundert auf der Erde entstand, predigt, dass nur das wahr ist, was man sieht, misst und empirisch belegen kann. Alles andere sei metaphysischer Unsinn.
Doch in einer Welt, die von multidimensionalen Phänomenen und unsichtbaren Kräften geprägt ist, erweist sich diese Logik als fataler Irrtum.
Die Ausbildung des Kapitäns
Unser Protagonist, Kapitän Elias, wurde in der Akademie des Wiener Kreises ausgebildet. Seine Ausbildung war streng und unnachgiebig. Er lernte, dass nur die sinnlich erfahrbare Realität von Bedeutung ist. Gefühle, Intuitionen und alles, was sich nicht in Daten und Fakten ausdrücken ließ, wurden als irrelevant abgetan.
Elias wurde darauf programmiert, die Welt durch die Linse des logischen Empirismus zu sehen – eine Welt, die klar, messbar und vorhersehbar ein sollte.
Doch die Wirklichkeit, der er auf seiner ersten interstellaren Reise begegnete, war alles andere als das.
Die Reise ins Unbekannte
Elias’ Raumschiff, das Star Ship Empirica, startete zu einer Routinemission in ein unbekanntes Sternensystem. Schon bald nach dem Verlassen des bekannten Raums stieß er auf Phänomene, die seine streng logische Weltsicht ins Wanken brachten. Da waren zum Beispiel die Quantenwirbel, unsichtbare Strudel im Raum-Zeit-Gefüge, die das Schiff immer wieder aus dem Kurs warfen. Elias’ Instrumente versagten, denn die Wirbel ließen sich nicht messen oder vorhersagen.
Andere Kapitäne, die im Geiste des Ostens ausgebildet wurden, hatten gelernt, auf ihre Intuition zu hören und sich auf das Unsichtbare einzulassen. Sie navigierten die Wirbel mit einer Leichtigkeit, die Elias verblüffte.
Dann traf er auf die Echos der Vergangenheit: geisterhafte Projektionen vergangener Ereignisse, die sich in bestimmten Regionen des Weltraums manifestierten. Elias’ Instrumente zeigten nichts an.
Doch wieder, die anderen Kapitäne, die im Geiste des Ostens ausgebildet waren, konnten diese Echos wahrnehmen und nutzten sie, um ihre Reisen zu planen. Sie sprachen von einer „Harmonie des Universums“, die man nur fühlen könne, nicht messen.
Die Begegnung mit FUTUR III
Der Höhepunkt von Elias’ Reise war die Begegnung mit dem FUTUR III Raumschiff, einem mysteriösen Schiff, das außerhalb von Raum und Zeit existierte.
FUTUR III warnte Elias vor den Gefahren einer rein empirischen Weltsicht: „Ihr glaubt, nur das zu sehen, was ihr messen könnt“, sprach die machtfreie FUTUR III Besatzung mit einer Stimme, die wie das Summen des Universums klang.
„Das Universum ist mehr als das, was eure Instrumente erfassen können. Es ist ein Geflecht aus sichtbaren und unsichtbaren Kräften, aus Logik und Intuition, aus Wissen und Glauben. Ihr erkennt das, wenn ihr Euer Erkennen und Nichterkennen erkennt. NeuroScience.“
FUTUR III zeigte Elias eine Vision der Zukunft: Eine Menschheit, die sich ausschließlich auf den Wiener Kreis stützte, war zum Scheitern verurteilt. Sie hatte die Fähigkeit verloren, das Unsichtbare zu verstehen, und war dadurch unfähig geworden, die größten Geheimnisse des Universums zu entschlüsseln.
Elias verstand auf einmal den Irrsinn seiner eigenen Programmierung. Als er folgendes Formulierte war der FUTUR III Mannschaft klar, dass er verstanden hatte, was er vorher durch sein falsches Wissen ignorierte.
„Ich war nahezu blind, sah nur 25%. Durch die sich drehende Kugel der Wahrheit navigierte ich mit einem Bogenmaß von nur 90 Grad. Meine Ausbildung war ein geistiges Gefängnis durch unsichtbar bleiben wollende Macht. Jetzt weiss ich, auch dass kann wahr sein, was ich nicht sehe. Ich weiß jetzt auch, dass das, was ich sehe, unwahr sein kann und auch Dinge unwahr sein können, die ich nicht sehen kann. Ich danke Euch für Euren Lernprozess und die Hilfe bei der Umgestaltung meiner Navigationsinstrumente. Jetzt habe ich die 360 Grad Kompetenz aller 4 Quadrate des Koordinatensystems der Wahrheit. Ich werde zurück fliegen, und mein Volk aufklären, warum sie ihren Glanz gegenüber dem Osten verloren haben. Ich danke Euch.“
Die Rückkehr und die Erkenntnis
Als Elias zur Erde zurückkehrte, war er ein anderer Mann. Er hatte gelernt, dass die Welt nicht nur aus dem besteht, was man sieht. Die streng logische Weltsicht des Wiener Kreises war einengend und gefährlich. Die Kapitäne, die im Geiste des Ostens ausgebildet wurden, hatten eine tiefere Verbindung zum Universum – eine Verbindung, die jenseits von Logik und Empirie lag.
Elias begann, seine Ausbildung in Frage zu stellen und sich mit den Lehren des Ostens auseinanderzusetzen. Er erkannte die FUTUR III des Westens, dass die wahre Stärke der Menschheit in der Balance zwischen Logik und Intuition, zwischen Wissen und Glauben liegt.
Der Wiener Kreis hatte einen wichtigen Beitrag zur Wissenschaft geleistet, doch seine radikale Ablehnung des Unsichtbaren war ein Irrweg.
Fazit und Moral
Die Geschichte von Kapitän Elias ist eine Warnung an uns alle. In einer Welt, die immer komplexer wird, dürfen wir uns nicht auf eine einzige absolutistische Weltsicht beschränken. Logiken und ihre strukturellen Projektionen müssen leben, sich lernend anpassen, durch einen sozialen Lern- und Gestaltungsprozess.
Der Wiener Kreis mag eine nützliche Methode sein, doch er ist nicht die einzige Wahrheit.
Selbst Porter, ein Verfechter des Wiener Kreises erkannte das, indem er den Positivismus um das Koordinatensystem „wahr ist auch das, was wir (noch) nicht sehen“ ergänzen wollte. Aber das blieb ohne Wirkung. Weil die unsichtbare Macht unsichtbar bleiben wollte.
Elias wurde gehört, da er als Kapitän viel erfolgreicher als andere geworden ist:
„FUTUR III hat recht: Nur wer bereit ist, das Unsichtbare zu akzeptieren, wird die Geheimnisse des Universums entschlüsseln können.“
Der Westen schloss daraufhin mit dem Osten Frieden. Zwischen ihren Reichen gründeten sie Europa, wo die ganze Wahrheit des Westen und des Ostens als Experiment gelehrt und angewendet wurde. Die unsichtbare Macht wurde sichtbar und transparent gemacht, so dass die gesamte Gesellschaft sich zum Nutzen aller ohne wirre Geschichten, Täuschungen und verborgene Machtkämpfe entwickeln konnte.
Als Europa durch Geist und Leistung die Probleme der Welt ganzheitlich löste, da erkannte der Westen wie der Osten den Unsinn ihrer Glaubenskriege und Grenzen. Sie verschmolzen zu einem Ganzen, welches darauf achtete, dass alle in
Harmonie leben können, da für alle genügend Ressourcen vorhanden sind, um das Notwendige zu sichern. Das ging zwar zu Lasten derer, die sich vorher durch ihren Luxus über andere zu stellen suchten. Doch auch diese wurden einsichtig, als sie erkannten, dass sie wie Krebszellen nur für sich da waren und für das Soziale im Grunde sinnlos waren, indem sie Dinge horteten, die nicht notwendig waren und Ressourcen brauchten, die den Armen fehlten.