Eine Warnung und ein Aufruf zur Umkehr

Wer sich die Augen zuhält, weil die Situation nicht ertragen wird, sieht evtl. die Gefahr nicht kommen und verschwendet dadurch wertvolle Chancen.

Die hohe Dynamik der gesellschaftlichen Entwicklung hat dramatisch vor Augen geführt, wie fragil ein als sicher geglaubter Ist-Stand sein kann. Da wäre die weltweite Pandemie, die für viele von uns so nicht vorstellbar gewesen war sowie Ereignisse, welche wir in Europa für überwunden hielten. Ein kriegerischer Einfall ins Nachbarland ist aus dem scheinbaren Nichts zur schrecklichen Realität geworden. Die Folge daraus sind Krankheit, Tod, Zerstörung, Not, Elend und Flucht, aber auch Anteilnahme, Umdenken und Hilfe.

Angefangene Prozesse, wie der Kampf gegen die Folgen der Klimaveränderung geraden leider wieder in den Hintergrund, ohne dabei zu bemerken, welche zerstörende Dynamik dadurch zugelassen wird. Militärische, finanzielle, energetische und Ernährungssicherheit sind die Tops der Stunde. Hierbei verlagern und verdichten sich Krisenherde, wodurch sich die politischen und sozialen Folgen lawinenartig aufstauen und jederzeit neue Katastrophen ausbrechen können.

Vor über 2000 Jahren, ein Land war von einer fremden Macht besetzt, die politischen, sozialen und religiösen Spannungen waren groß, als ein neuer Sinn geboren wurde. Dieser forderte nicht den Kampf gegen die Fremdherrschaft, auch nicht, nach einer Revolution mit dem Ziel wirtschaftlicher Umverteilung und sozialer Gleichheit. Noch erwuchs dieser Sinn aus den politischen und religiösen Führungsetagen, sondern im Gegenteil, ein Underdog zündete diesen Funke. Er zeigte den Sinn der inneren Umkehr von jedem Mann und jeder Frau. Die Umkehr hin zu einem Leben, welches deshalb erfüllend schön ist, weil es mit Vernunft und Emotion auf einen Sinn, auf eine Zukunft ausgerichtet wird. Dieser Funke löste eine Bewegung aus, welche durch geändertes Denken und Fühlen das gesellschaftliche Miteinander zum Positiven veränderte.

Sollten wir auch zum Streben nach anderen Werten und zu einem methodischen Bruch im individuellen Leben aufrufen?

Wir werden geboren, lernen und geben weiter, wobei wir hinterlassen und wenn wir nicht vergessen werden, sogar weiter leben – im Geist der Zukunft. Stoppen wir gemeinsam die Gier, den Neid und grenzenlosen Egoismus als wesentliche Treiber des globalen Handelns und arbeiten an einer Umkehr hin zu Vernunft und Gewissen. Ohne ein WIR, ist die zukünftige Lebensgrundlage bedroht und dadurch auch jedes Ego, jedes ICH.

Mit ROMI haben wir eine Grundlage geschaffen, die Chancen für die Zukunft sichtbar zu machen und gleichzeitig die Risiken zu minimieren. Jedoch was erschreckend ist, ist die blinde Gier verbunden mit der Frage: „Wie viel Gewinn kann ein Unternehmen mit ROMI innerhalb von einem Jahr machen, ohne dabei zu erkennen, dass der größte Gewinn unser (Über-)Leben und das Leben unserer Lieben ist.

Potential zu suchen, zu finden, zu fördern und zu verbinden macht nur dann Sinn, wenn dies für eine Zukunft des Lebens beiträgt und diese Zukunft nicht zerstört wird.

Für dieses Vorhaben wünscht ROMI Ihnen und Ihren Lieben Weisheit, Stärke und Schönheit.