„Der sich besser wissend glaubende, doch dafür schwach verstehende Westen hat noch viel vom Osten zu lernen“ (FUTUR III, 2015)
A. Einleitung
Im dritten unveröffentlichten Buch von FUTUR III wird Albert Einsteins berühmte Formel E = mc² einer tieferen Betrachtung unterzogen. Diese Gleichung, die im Westen als revolutionärer Durchbruch seit dem Endes des 2. Weltkrieges gefeiert wird, stellt sich bei genauer Analyse als eine abgetrennte, unvollständige Einsicht des I Ging dar. Während der Wiener Kreis und der westliche Positivismus solche Erkenntnisse auf reduktionistische Axiome beschränken und dafür sogar Nobelpreise vergeben, schmunzelt der erkennende Osten.
Bereits vor 5.000 Jahren lebten im Osten eine Gruppe von Erleuchteten (und nicht abgetrennte unsichtbare Männer), die in ihren kosmologischen und metaphysischen Modellen Einsteins Einsicht vorwegnahmen – jedoch in einer ganzheitlichen, nicht-linearen Form. Vor 5.000 Jahren! Das relativiert die anmassende Intelligenz gehörig, wenn wir nüchtern währen.
B Die Unvollständigkeit von E = mc² und die östliche Perspektive
Die westliche Wissenschaft operiert auf der Grundlage eines unterkomplexen Materialismus, der Energie, Masse und Lichtgeschwindigkeit als separate, positive Größen betrachtet. Doch im östlichen Denken, insbesondere im iGing und in der daoistischen Philosophie, ist Energie (Chi) im Nichts, in der Null, als Kreis enthalten.
Für den westlichen Verstand erscheint dies paradox: Wie kann alles im Nichts existieren?
Doch genau diese scheinbare Unlogik offenbart eine tiefere Wahrheit: Das Universum ist ein dynamisches Wechselspiel von Polaritäten, die sich in einem Nullsummen-Zustand ausgleichen. So erst wird verständlich, Alles ist Nichts und Nichts ist Alles, im Wechselspiel der beiden zur gedrehten 8 verbundenen Nullen / Kreise, die sich im Hu Wei Muster energetisch kreisen.
Wer sich über die Erfahrung (Wahrheit) des Spruches, das Leben ist eine Achterbahn wunderte, hier findet er seine höhere mathematische Begründung, auch wenn das unser Weltbild zutiefst erschüttert.
Während der Westen die höhere Einsicht des Ostens im Positivismus diskutiert, blendet er das Negative – Energie, Masse und Lichtgeschwindigkeit als relationale, nicht-absolute Phänomene – systematisch aus.
FUTUR III stellt daher die Frage:
"Wenn Energie relativ ist, warum dann nicht auch die Lichtgeschwindigkeit?
Und wenn ein Kreis durch π beschrieben wird, lässt sich dann Masse nicht auf ähnliche Weise als eine Manifestation geometrischer Prinzipien begreifen?
C. Der Bruch des Nichts in zwei Kreise und die digitale Verbindung
FUTUR III geht noch weiter und diskutiert den Bruch des Nichts in zwei Kreise, die in Summe energetisch Null ergeben. Dieses Modell deutet auf eine holographische Struktur der Realität hin, in der scheinbare Gegensätze (Yin und Yang, Energie und Masse) zwei Seiten derselben Medaille sind.
In einer Zeit, in der die Digitalisierung alles verbindet, wird es dringend notwendig, den Positivismus – der nur 25% der Wirklichkeit erfasst – zu überwinden. Das ist fortan die Kernforderung für eine reale Zukunft des gesamten Westen.
Wir warnen deutlich:
"Wandelt der Westen nicht schleunigst seine Denk und Wahrnehmungsgrundlagen und beendet den unterkomplexen Geist totalitärer Macht zu Gunsten eines höheren, realistischeren Sinns, dann überleben wirklich nur die Reichsten, welche sich die Illusion eines total künstliches Leben auf dem Mars mit exorbitanten Ressourcenverschwendung en leisten können und wollen. Die Idee von Irren, anstatt mit den Ressourcen die Welt zu retten.
Empört Euch, Engagiert Euch. Mit Qualität, zweckprogrammiert. Denn die Zeit der großen Zahlen geht unter, wenn man versteht, dass es am Ende nur die 1, das Ganze gibt und alles andere positiv und negativ verbundene (Relation!) Teile sind, die nie das Ganze abgetrennt, also exklusiv kontrollieren können.
Kurz, das unterkomplexe Weltbild als Konstruktion im Kant Geist muss zumindest kompensiert werden. Besonders in der entgrenzten Wissenschaft, Politik und ganz wichtig, im System der abgetrennt, abgetrennten Philosophie, die sich mit starren Wörtern statt Kunst und Mengenlehre in unseren TV Shows zu Tagesfragen herum treiben und ihre soziale Aufgabe vergessen haben.
Koordination, Führung, Organisation, also Governance versagt. Clowns und Kriegstreiber nutzen die Lücke. Wie in jedem Mediensprung.
D. Die Frage ist: Warum nutzen wir nicht die Gelegenheit, den Geist von FUTUR III als Brücke zwischen Ost und West zu etablieren?
Doch welcher Politiker, welche Machtstruktur ist bereit, diesen notwendigen Sinnsprung zu erkennen und die Ressourcen für eine wissenschaftliche Revolution bereitzustellen?
E. Fazit: Der Westen muss demütig werden
Der Westen, der sich für aufgeklärt und rational hält, steht vor einer Demütigung: Viele seiner vermeintlichen Entdeckungen sind bereits seit Jahrtausenden im Osten bekannt – nur in einer tieferen, ganzheitlicheren Form.
Es ist an der Zeit, den Reduktionismus des Wiener Kreises hinter sich zu lassen und die östliche Weisheit nicht nur zu respektieren, sondern aktiv in die moderne Wissenschaft zu integrieren.
Doch wer hat den Mut, diesen Schritt zu gehen? Wer fördert die notwendige Synthese, bevor die blinde Fortschrittsgläubigkeit des Westens in eine Sackgasse führt?
FUTUR III wirft diese Fragen auf – die Antwort liegt in der Bereitschaft, das Denken selbst zu revolutionieren.
Am 12.4. feiern wir 1 Jahr FUTUR III Finca und meinen 60ten Geburtstag, den ich ohne den Geist des FUTUR III ECO Systems in neuer 360 Grad Sicht, anstatt den 90 % der Schulmedizin (25 % Sicht des Westens) wohl nur unwahrscheinlich so mitfeiern könnte.
Meine erfreuliche Erfahrung als FUTUR III Objekt. „Ich werde durch sinnvollen Wandel überlebt haben“. q.e.d.
Ich hoffe, ich könnte ihren Geist bewegen, ihre Sicht auf die Dinge bewegen und wünsche allen mehr Besinnung auf Frieden, Oxytocin und Liebe. Damit wir Wandel nicht wieder im Kriegsmodus durch unterkomplexen Ver-Führer versuchen. Das ist mein Herzenswunsch, besonders an unsere noch alles beherrschende Frage der Macht, die erkennen muss, dass sie das Problem und nicht die Lösung in der Transformation sind. Jedenfalls nicht, wenn sie ihre Ressourcen nicht unter das Volk (Sinn) stellen.
Bei allen, die ich mit diesem Beitrag geistig überfordert habe, entschuldige ich mich. Anabel wird in Folge helfen, die wesentlichen Einsichten grafisch dargestellen und in ihre soziale Universalphilosophie (für Kinder, Jugendliche und Erwachsene) auf zu nehmen.
Ich freue mich, auf den weiter führenden Dialog, besonders in der Gruppe Zukunftskunst, die wir bis zum 15.4. neu besetzen und ausrichten wollen.